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Biologische Effekte - EMF-Portal

Das EMF-Portal bietet eine Übersicht über elektromagnetische Felder verschiedener Frequenzbereiche, ihren Wahrnehmungen, Wirkungen auf Mensch und Umwelt sowie deren biologische Mechanismen. Es unterscheidet statische, niederfrequente, Zwischenfrequenz- und hochfrequente Felder und deren spezifische Wirkungen.

Elektrohypersensibilität (EHS) - WHO

Gesundheitliche Bedenken im Zusammenhang mit Strahlung betreffen die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) von Geräten wie Mobiltelefonen und Computern. Studien zeigen meist keinen direkten Zusammenhang zwischen EMF-Belastung und Gesundheitsschäden. Symptome können auf psychische oder Umweltfaktoren zurückzuführen sein.

Elektromagnetiche Felder - Regelungen und Grenzwerte in Europa

Das BfS regelt und setzt Grenzwerte für elektromagnetische und ionisierende Strahlung in Europa, um den Schutz anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu gewährleisten. Es erarbeitet Richtlinien, überwacht Umweltradioaktivität und fördert den Strahlenschutz gemäß EU-Standards.

GSMA - Grenzwerte

Die ICNIRP-Richtlinien sollen allen Menschen (einschließlich Kindern) Schutz vor allen nachgewiesenen Gesundheitsrisiken bieten. Konformitätsnormen beschreiben die Methoden, mit denen festgestellt wird, dass die Exposition durch Antennen von Mobilfunknetzen oder Mobilgeräten unter den empfohlenen Expositionsgrenzwerten liegt. Die internationalen Konformitätsnormen für Basisstationen und Mobiltelefone sind IEC 62232 bzw. IEC 62209.

Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)

Diese Verordnung soll Menschen vor schädlicher oder lästiger nichtionisierender Strahlung schützen.

Elektromagnetische Felder - Grenzwerte

Grenzwerte, insbesondere bei nicht ionisierender Strahlung, sind gesetzliche Vorgaben zum Schutz der Bevölkerung vor Expositionen durch stationäre Anlagen wie Hochspannungsleitungen und Rundfunksender. Sie umfassen internationale Immissionsgrenzwerte und Vorsorgegrenzwerte für Anlagen.

Elektromagnetische Felder - Grenzwerte - WHO

Elektromagnetische Felder sind allgegenwärtig in der Umwelt, entstanden aus natürlichen Quellen wie Gewittern und dem Erdmagnetfeld sowie menschlichen Quellen wie medizinischen Geräten, elektrischen Haushaltsgeräten und drahtlosen Kommunikationsmitteln. Expositionsgrenzwerte schützen die Gesundheit.

Beratende Expertinnen- und Expertengruppe NIS (BERENIS) - Newsletter Suchapplikation

Die BERENIS-Gruppe, vom BAFU 2014 eingerichtet, sichtet und bewertet neu veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zu nichtionisierender Strahlung (NIS). Sie identifiziert relevante Studien für den Gesundheitsschutz, beurteilt biologische Effekte und informiert über Risiken und notwendige Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Beratende Expertinnen- und Expertengruppe NIS (BERENIS)

Die BERENIS-Gruppe, vom BAFU 2014 eingerichtet, sichtet und bewertet neu veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zu nichtionisierender Strahlung (NIS). Sie identifiziert relevante Studien für den Gesundheitsschutz, beurteilt biologische Effekte und informiert über Risiken und notwendige Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Beratende Expertengruppe NIS (BERENIS) - Newsletter

Die BERENIS-Gruppe, vom BAFU 2014 eingerichtet, sichtet und bewertet neu veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zu nichtionisierender Strahlung (NIS). Sie identifiziert relevante Studien für den Gesundheitsschutz, beurteilt biologische Effekte und informiert über Risiken und notwendige Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Internationales Komitee für elektromagnetische Sicherheit (ICES)

Das Internationale Komitee für elektromagnetische Sicherheit (ICES) arbeitet heute unter den Regeln und der Aufsicht des Standards Board der IEEE Standards Association und ist für die Entwicklung von Normen für die sichere Nutzung elektromagnetischer Energie im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz zuständig.

Internationale Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP)

ICNIRP ist eine unabhängige Organisation, die wissenschaftlich fundierte Richtlinien und Beratung zum Schutz der Gesundheit vor nicht-ionisierender elektromagnetischer Strahlung in unterschiedlichen Frequenzbereichen, einschließlich RF, Infrarot und Ultraschall, bereitstellt. Ziel ist die Minimierung von Gesundheitsrisiken durch technologische und natürliche Expositionen.

Schweizerisches medizinisches Beratungsnetz für nichtionisierende Strahlung (MedNIS)

MedNIS ist ein Schweizer Netzwerk von Fachärzten, die Beratungen zum Thema nichtionisierende Strahlung und Gesundheit anbieten. Es ermöglicht den Weiterleitung von Patienten an Experten und fördert das Verständnis der gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder durch laufende Forschung, koordiniert von der Universität Freiburg.

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - Spotlight on EMF Research

Der Forschungs-Spotlight des BfS zum Thema elektromagnetische Felder (EMF) analysiert Quellen, Wirkungen, Schutzmaßnahmen und gesundheitliche Folgen. Er bietet wissenschaftliche Einblicke in hochfrequente, statische und niederfrequente Felder und betont Sicherheitsstandards sowie laufende Forschungsarbeiten im EMF-Bereich.

Bundesamt für Umwelt (BAFU) - Thema Elektrosmog

Elektrosmog entsteht durch elektromagnetische Felder von Quellen wie Mobilfunk, Stromleitungen und Haushaltsgeräten. Seit 2021 überwacht das Bundesamt die Expositionsniveaus, um gesundheitliche Risiken zu bewerten. Grenzwerte basieren auf dem Vorsorgeprinzip zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt.

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