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Informationsplattform für 5G und Mobilfunk – Schweiz

5G ist die fünfte Mobilfunkgeneration, die schnellere Datenübertragung, niedrigere Latenz und mehr Kapazität als 4G bietet. Sie nutzt neue Frequenzbereiche, darunter Millimeterwellen, unterstützt Echtzeitanwendungen und das Internet der Dinge. Adaptive Antennen verbessern die Signalrichtung und verringern die Strahlenbelastung.

Antennenkarte Schweiz

Antennenkarte: Grafische Infos, Analysen und aktuelle Nachrichten Die erste Referenzseite zur Mobilfunkabdeckung in der Schweiz: Interaktive Karte der Antennenstandorte 3G, 4G und 5G, Frequenzen, Grafiken, Analysen und Telekom-News.

Messfirmen für Nicht-ionisierdende Strahlung, NISV (akkreditierte Stellen Schweiz)

Die Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS begutachtet und akkreditiert Konformitätsbewertungsstellen (KBS) – d. h. Kalibrier- und Prüflaboratorien, Inspektions- und Zertifizierungsstellen sowie Hersteller von Referenzmaterialien und Anbieter von Eignungsprüfungen – aufgrund internationaler Normen.

Beratungsbericht 5G und Gesundheit - Health Council of the Netherlands

Der Gesundheitsrat der Niederlande untersucht die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder von 5G. Aufgrund unklarer Expositionswerte und unbekannter Effekte können keine endgültigen Risiken bestätigt werden. Weitergehende Untersuchungen erfolgen, um mögliche negative Effekte zu bewerten.

IARC-Monographie – Nichtionisierende Strahlung – Hochfrequente elektromagnetische Felder

Der IARC-Monographieband 102 bewertet das Krebspotenzial elektromagnetischer Felder im Radiofrequenzbereich (30 kHz bis 300 GHz), die von drahtlosen Geräten wie Mobiltelefonen ausgestrahlt werden. Es prüft epidemiologische und experimentelle Studien, um Gesundheitsrisiken, insbesondere im Hinblick auf Krebs, zu beurteilen, ohne spezifische Risikoquoten anzugeben.

Grundlagen Stromversorgung

Kurze Übersicht zu verschiedenen technischen Aspekten der Stromversorgung.

Streuströme

Streuströme in Ställen können zu gesundheitlichen und betrieblichen Problemen führen. Die genaue Zuordnung ist schwierig, da Symptome auch andere Ursachen haben. Fachmessungen und Planbewertungen helfen, Streuströme frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Technologische Grundlagen - EMF-Portal

Die Seite 'EMF-Portal | Technologie' beschäftigt sich mit technischen Aspekten elektromagnetischer Felder. Sie bietet wissenschaftliche Informationen zur Erforschung und Bewertung elektromagnetischer Technologien, wobei der Datenschutz durch Cookies berücksichtigt wird.

Elektromagnetiche Felder - Regelungen und Grenzwerte in Europa

Das BfS regelt und setzt Grenzwerte für elektromagnetische und ionisierende Strahlung in Europa, um den Schutz anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu gewährleisten. Es erarbeitet Richtlinien, überwacht Umweltradioaktivität und fördert den Strahlenschutz gemäß EU-Standards.

GSMA - Grenzwerte

Die ICNIRP-Richtlinien sollen allen Menschen (einschließlich Kindern) Schutz vor allen nachgewiesenen Gesundheitsrisiken bieten. Konformitätsnormen beschreiben die Methoden, mit denen festgestellt wird, dass die Exposition durch Antennen von Mobilfunknetzen oder Mobilgeräten unter den empfohlenen Expositionsgrenzwerten liegt. Die internationalen Konformitätsnormen für Basisstationen und Mobiltelefone sind IEC 62232 bzw. IEC 62209.

Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)

Diese Verordnung soll Menschen vor schädlicher oder lästiger nichtionisierender Strahlung schützen.

Elektromagnetische Felder - Grenzwerte - WHO

Elektromagnetische Felder sind allgegenwärtig in der Umwelt, entstanden aus natürlichen Quellen wie Gewittern und dem Erdmagnetfeld sowie menschlichen Quellen wie medizinischen Geräten, elektrischen Haushaltsgeräten und drahtlosen Kommunikationsmitteln. Expositionsgrenzwerte schützen die Gesundheit.

Wissenschaftlicher Beirat Funk (WBF)

Der Wissenschaftliche Beirat Funk am Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport ist ein unabhängiges Gremium, das das Ministerium zu gesundheitlichen Aspekten im Bereich Funk berät. Er informiert auch die Öffentlichkeit über wissenschaftliche Erkenntnisse zu Mobilfunk und Gesundheit.

Strahlenschutzkommission (SSK) - Stellungnahme 5G FR2

Elektromagnetische Felder des Mobilfunks im Zuge des aktuellen 5G-Netzausbaus - Technische Aspekte und biologische Wirkungen im oberen Frequenzbereich (FR2, oberhalb von ca. 24 GHz).

Strahlenschutzkommission (SSK) - Stellungnahme 5G FR1

Als eine Weiterentwicklung der bisherigen Mobilfunksysteme 2G, 3G und 4G wurde in Deutschland im Jahr 2019 mit der Einführung des Mobilfunks der fünften Generation (5G) begonnen. Der 5G-Mobilkommunikationsstandard wird als Kerntechnologie für die Digitalisierung der Industrie, automatisierte und vernetzte Verkehrssysteme, Internet der Dinge und viele andere technische Entwicklungen angesehen. Alle Mobilfunksysteme arbeiten mittels der Aussendung hochfrequenter elektromagnetischer Felder.

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - Spotlight on EMF Research

Der Forschungs-Spotlight des BfS zum Thema elektromagnetische Felder (EMF) analysiert Quellen, Wirkungen, Schutzmaßnahmen und gesundheitliche Folgen. Er bietet wissenschaftliche Einblicke in hochfrequente, statische und niederfrequente Felder und betont Sicherheitsstandards sowie laufende Forschungsarbeiten im EMF-Bereich.

Grundlagen Funk - BfS

Mobilfunk nutzt hochfrequente elektromagnetische Felder zur drahtlosen Sprach- und Datenübertragung. Die Technologie umfasst Standards wie GSM, UMTS, LTE und 5G, die unterschiedliche Frequenzbereiche und Datenraten bieten. Sie ermöglichen Anwendungen wie Smartphones, autonomes Fahren und intelligente Geräte.

Eidgenössisches Starkstrominspektorat (ESTI) - Nichtionisierende Strahlung

Das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) überwacht die Sicherheit, Regulierung und Genehmigungsprozesse für elektrische Anlagen und Geräte, inklusive nichtionisierender Strahlung. Es sorgt für die Einhaltung von Sicherheitsstandards und verwaltet Bewilligungen für elektrische Systeme und elektromagnetische Exposition.

Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)

Kommunikation ermöglichen - Vielfalt stärken

Standorte von Sendeanlagen - BAKOM

Die Standorte von Sendeanlagen in der Schweiz versorgen Radio-, Fernseh- und Mobilfunksysteme. Auf einer Übersichtskarte sind die Standorte mit grundlegenden Informationen sichtbar. Diese Daten unterstützen die Planung, Koordination sowie den Empfang von Programmen und Mobilfunkdiensten im Land.

Faktenblatt Babyfon - BAG

Faktenblätter NIS bieten wissenschaftliche Informationen über nichtionisierende Strahlung, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen. Sie behandeln UV-Strahlung, UV-Entkeimungslampen und Sonnenbrillenschutz, um Aufklärung zu Gewährleisten und gesundheitsgerechten Umgang mit gefährlichen elektromagnetischen Feldern zu fördern.

Faktenblatt Mobiltelefon - BAG

Faktenblätter NIS bieten wissenschaftliche Informationen über nichtionisierende Strahlung, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen. Sie behandeln UV-Strahlung, UV-Entkeimungslampen und Sonnenbrillenschutz, um Aufklärung zu Gewährleisten und gesundheitsgerechten Umgang mit gefährlichen elektromagnetischen Feldern zu fördern.

Faktenblatt WLAN - BAG

Faktenblätter NIS bieten wissenschaftliche Informationen über nichtionisierende Strahlung, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen. Sie behandeln UV-Strahlung, UV-Entkeimungslampen und Sonnenbrillenschutz, um Aufklärung zu Gewährleisten und gesundheitsgerechten Umgang mit gefährlichen elektromagnetischen Feldern zu fördern.

Faktenblatt Schnurlostelefon (DECT) - BAG

Faktenblätter NIS bieten wissenschaftliche Informationen über nichtionisierende Strahlung, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen. Sie behandeln UV-Strahlung, UV-Entkeimungslampen und Sonnenbrillenschutz, um Aufklärung zu Gewährleisten und gesundheitsgerechten Umgang mit gefährlichen elektromagnetischen Feldern zu fördern.

Faktenblatt Bluetooth - BAG

Faktenblätter NIS bieten wissenschaftliche Informationen über nichtionisierende Strahlung, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen. Sie behandeln UV-Strahlung, UV-Entkeimungslampen und Sonnenbrillenschutz, um Aufklärung zu Gewährleisten und gesundheitsgerechten Umgang mit gefährlichen elektromagnetischen Feldern zu fördern.

Bundesamt für Umwelt (BAFU) – Internationale wissenschaftliche Forschung – WHO-Berichte

Das Aufkommen neuer Technologien wie 5G wirft Fragen bezüglich der Auswirkungen der Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) auf. Als internationale Behörde für öffentliche Gesundheit ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dafür zuständig, die internationale wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich zu verfolgen, die verfügbare Evidenz zu bewerten und auf der Grundlage fundierter wissenschaftlicher Daten Empfehlungen zu formulieren.

Bundesamt für Umwelt (BAFU) - Thema Elektrosmog

Elektrosmog entsteht durch elektromagnetische Felder von Quellen wie Mobilfunk, Stromleitungen und Haushaltsgeräten. Seit 2021 überwacht das Bundesamt die Expositionsniveaus, um gesundheitliche Risiken zu bewerten. Grenzwerte basieren auf dem Vorsorgeprinzip zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt.

Monitoring NIS (Belastung durch Elektrosmog) - BAFU

Das Monitoring der Elektrosmog-Belastung in der Schweiz erfasst durch systematische Messungen die Exposition der Bevölkerung gegenüber nichtionisierender Strahlung von Quellen wie Mobilfunk, WLAN und Hochspannungsleitungen. Es dient der Bewertung und Überwachung der Strahlenbelastung im Alltag.

Das elektromagnetische Spektrum

Das elektromagnetische Spektrum umfasst alle elektromagnetischen Phänomene, geordnet nach Frequenz und Wellenlänge, von Radiowellen und Infrarot bis zu sichtbarem Licht und Gammastrahlen. Es schliesst natürliche und künstliche Quellen ein und ist grundlegend für das Verständnis elektromagnetischer Felder und Strahlung.

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